Dienstag, 16. März 2010

Die Form der Monsterbeschreibung

Ausgelöst einerseits durch diesen Beitrag bei den Blutschwertern sowie der Tatsache, dass ich allmählich anfangen will, Band III: Monster & Schätze ernsthaft zu bearbeiten, stellt sich aus Platzgründen noch mal die Frage, wie man Monster am Besten beschreibt.

In einem früheren Beitrag hatte ich ja schon mal meine Ideen zu der Frage gesammelt, welche Werte man m.E. braucht, um ein Monster zu beschreiben (wie beneide ich Tunnels & Trolls um den Monsterwert - das ist eine echt geniale Idee, die bis heute unerreicht ist - schade nur, dass sie nicht gut für xD&D-artige Spiele skaliert).

Nun sehe ich prinzipiell zwei Varianten, wie man Monster beschreibt:
  1. Man trennt die Werte von den Bildern und Texten. Dies könnte bedeuten, dass alle Spielwerte in einer um 90 Grad gedrehten (also im Querformat dargestellten) Tabelle nebeneinander aufgelistet werden. Hinter der Tabelle folgen die alphabetisch sortierten Monsterkurzbeschreibungstexte sowie Bilder. Die Tabelle entspräche also in etwa der Tabelle aus dem AD&D 1st Edition Dungeon Master's Guide oder aus OD&D. Vorteil: Sehr kompakt. Nachteil: Mich hat's eigentlich immer eher gestört, an zwei Stellen gucken zu müssen und die Tabelle ist natürlich so "buchhalterisch" wie sie nur sein kann.
  2. Bild, Statistiken und Text werden zusammen abgebildet. Das entspräche am ehesten dem Vorgehen im Monsterhandbuch der AD&D 1st Edition. Vorteil: Kompakt und alles an einem Ort. Nachteil: Eine gewisse Menge an Platzverschwendung.
Wenn man nun mal die Frage nach dem Platz für einen Moment ignoriert: Hat für euch die erste oder zweite Vorgehensweise andere deutliche Nachteile, die man bedenken müsste?

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