Hexer & Helden übernimmt ein Konzept, das bereits viele Systeme - von Rolemaster über Feng Shui bis hin zu Hackmaster - benutzen: Offene Würfe. Warum und wofür klärt dieser Post!
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Sonntag, 6. Dezember 2009
Samstag, 28. November 2009
Die Sache mit den Trefferpunkten
An Trefferpunkten haben mich immer zwei Dinge gestört:
Hexer & Helden nimmt daher zwei Modifikatoren vor, die hinlänglich bekannt sind, wenn man sich anschaut, wie die frühe Rollenspielszene mit solchen Problemen umgegangen ist.
- Man kann sehr niedrig würfeln und damit Charakterkonzepte zerstören. Beispiel: Der heldenhafte Krieger, der mit 1w10 auf der fünften Stufe in Folge weniger als 4 Trefferpunkte erwürfelt hat und damit im Grunde vom Konzept her ruiniert ist.
- Auf der ersten Stufe kann ein einziger Treffer bereits das Abenteuer für einen Charakter beenden (oder zumindest einen größeren Teil, bis er wieder ausgeheilt ist).
Hexer & Helden nimmt daher zwei Modifikatoren vor, die hinlänglich bekannt sind, wenn man sich anschaut, wie die frühe Rollenspielszene mit solchen Problemen umgegangen ist.
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Trefferpunkte
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